CLIMANEUTRAL ARCHITECTURE

Aktuell:

NEUNERBOEVING ICC Berlin Interessenbekundungsverfahren 2019 Klimanneutraler Entwurf - NEUNER & BOEVING
sind als Teil eines Konsortiums Teilnehmer des Interessenbekundungsverfahrens zum ICC Berlin 2019.
Unser Ansatz: Schaffung eines hocheffizienten modernen Kongresszentrums, mit zusätzlichen neuen Flächen und einem hohen Erholungs- und Freizeitwert für alle Bürger- und Besucher.

Das Konzept einer Klimahülle mit einer begehbaren Biosphäre verwandelt das ICC von einem derzeit noch hermetisch abgeschirmten Gebäude mit einem hohen Energieverbrauch zu einem Haus, welches seine benötigte Ernergie aus sich selbst bezieht.

„just minutes to transform“

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Referenz Gala Systems: SwissTech Convention Center Lausanne, Architekturbüro: Richter – Dahl Rocha & Associés architectes SA, Fertigstellung 2014.
NEUNERBOEVING. sind ebenfalls spezialisiert auf die Konzeption und Umsetzung von flexiblen & transformierbaren Sälen, Räumen. Wir haben gemeinsam mit unseren Projektpartnern GalaSystems und Skyfold Umbau- und Modernisierunspläne für das ICC Berlin eingereicht.

Technologie-Partner:

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URBAN GARDENING

 

KLimaneutrale Architektur im URBANEN RAUM

 

 

    • Vorhandene Ressorcen nutzen – gerade große Gebäude im urbanen Raum verfügen mit ihren großen Dach- und Fassadenflächen über viel unausgeschöpftes Potential. Abhängig vom Bauwerk lassen sich verschiedene Technologien kombinieren, welche nicht nur Vorteile in Bezug auf die Energieeffizienz und das Raumklima haben. Sie können zudem noch ein starkes gestalterisches Element ausspielen, welches die Wahrnehmung, wie auch den Wert eines Gebäudes, deutlich erhöhen.
    • Fassaden als Wärmepuffer – wie in einem Gewächshaus läßt sich die Sonnenwärme durch der Fassade vorgesetzte Klimahüllen aus ETFE oder Glas einfangen. Das Haus speichert die Wärme in der Luftschicht zwischen Haus und vorgesetzter Fassade. Durch ein Klimakonzept werden die Heizkosten auf ein Mininimum reduziert.
    • Transluzente Gebäudemembranen aus ETFE – haben neben Ihrem Energiesparenden Eigenschaften auch einen starken gestalterischen Impakt auf ein Gebäude. Sie können sphärisch beleuchtet werden und werten das Gebäude deutlich auf.
    • Zusätzlich geschaffener Raum – Gebäudemembranen schaffen zusätzlich nutzbaren wetterfesten Raum, beispielsweise als Foyer, als Konferenzraum auf dem Dach, als Raum für mediterrane Bepflanzungen, als Lichthöfe und vielem mehr. Sie schaffen kostengünstig zusätzlich verwertbaren Platz im dichtbesiedelten Urbanen Raum und schonen natürliche Ressorcen.
    • Transformation von umbauten Raum – gerade in dichtbebauten Städten ist eine optimale Auslastung der vorhandenen Flächen ökologisch wichtig. Eine automatisierte Transformation von großen bestuhlten Sälen hin zu Ausstellungsflächen oder zu Veranstaltungsräumen mit Bühnen verhindert kostspieligen Leerstand. Durch eine höhere Effizienz bestehender Gebäude können Neubauten vermieden werden.
    • Vertical Gardening – vertikale Gärten in Gebäuden oder an Fassaden sind nicht nur unter dem Aspekt „Kunst am Bau“ zu sehen, sondern sie bessern auch nachhaltig das Raumklima sowie das Wohlbefinden der Bewohner bzw. Besucher.
  • Urban Gardening Projekte sind dagegen Initativen für urbanen Gartenbau in unterschiedlichem räumlichen und zeitlichen Umfang. Sie entwickeln sich teilweise vor dem Hintergrund der Gemeinschaftsgarten-Idee, als Projekt zur Ernährunssicherung oder als stadtplanerisches Element

Vertikale Bepflanzung

 

DIE FASSADE ALS KINETISCHER STROMSPEICHER FÜR SOLARENERGIE

 

 

    • Solarstrom in der Fassade zwischenspeichern – durch eine partiell begrünte Fassade, welche als kinetischer Stromspeicher fungiert. Pflanzenflächen werden die Fassade hochgezogen, wenn die Sonne scheint und abends herabgelassen, wenn der Strom benötigt wird. Die Motoren zum Hochziehen werden dann als Dynamos genutzt. Das Auf und Ab blühender Pflanzen gestaltet sich als ein Spiel mit Wetter und Licht und dem Gebäude selbst.
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Vertikale Bepflanzung Vertikale Bepflanzung

 

Beispiele für ETEF Folien zur Überdachung großer Strukturen

 

Christina Neuner

Christina Neuner

Architektur & Design
Roland Böving

Roland Böving

Konzeption & Partnermanagement

ICC Benefits

Zusätzliche Flächen

35%

Energie Ersparnis (min.)

77%

Zusätzliche Besucher (min.)

85%

NEUNERBOEVING ICC Berlin Interessenbekundungsverfahren 2019 Klimanneutraler Entwurf - NEUNER & BOEVING

Konzept – Planung – Consulting
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